Fünf Urologen - zwei Standorte - ein Team, kompetent an Ihrer Seite

Herzlich Willkommen auf der Website. Unsere Homepage bietet Ihnen einen Überblick über unsere Praxen, unser Team und unser Leistungsspektrum. Da eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung für uns selbstverständlich ist, bieten wir Ihnen eine zeitgemäße urologische Diagnostik und Therapie auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Die Gemeinschaftspraxis hat für Sie mehrere Vorteile. Unsere Praxen sind nahezu durchgehend geöffnet und auch in Ferienzeiten ist immer mindestens ein Standort für Sie erreichbar. Es ist uns möglich von beiden Praxisstandorten auf Ihre Patientendaten zuzugreifen, so dass im Falle einer Vertretung zu jeder Zeit und an jedem Standort eine optimale Behandlung möglichen ist.
Sie wünschen weitere Informationen? Gerne stehen wir Ihnen wir Ihnen jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Ihre Urologen aus Bremen
Carsten Lott · Dr.Tim Hülskamp · Christoph Berwig · Dr.Robert Real · Andreas Plümpe

Leistungen

Ambulante Operationen

Ambulante Operationen

Operationen am äußeren Genitale: Beschneidung der Vorhaut bei Vorhautverengung, Durchtrennung des Vorhautbändchens, Condylom/Feigwarzen -Entfernung, Sterilistation(sog. Vasektomie), sowie z.B.Hydrozelen/Spermatozelen-Operationen, Entfernung von Blasentumoren(TUR-Blase) und extrakorporale Stoßwellentherapie von Nieren-und Harnleitersteinen (ESWL).

Die ambulanten Operationen werden durchgeführt:

Blasen­spiegelung

Blasen­spiegelung

Bei einer Blasenspiegelung (Zystoskopie) wird die Harnblase durch die Harnröhre mit einem sog. Zystoskop untersucht. Wir führen Blasenspiegelungen bei Männern mit einem flexiblen Zystoskop durch. Dadurch ist die Untersuchung für Sie angenehmer. Eine Blasenspiegelung wird bei unklaren Blutbeimengungen im Urin, z.B. bei Verdacht auf einen Tumor durchgeführt. Das Zystoskop ist ein starres oder flexibles optisches Instrument, mit dem man die Blase bzw. die Harnröhre von innen untersuchen kann. Wir führen die Blasenspiegelungen in unseren Praxisräumen nach einer örtlichen Betäubung der Harnröhre durch.

Nieren­steine

Nieren­steine

Nierensteine sind Kristallisationen aus Bestandteilen des Urins. Die Steinbildung wir begünstig durch unausgewogene Ernährung, unzureichende Trinkmenge oder vermehrtes Schwitzen, aber auch genetische/familiär begünstigende Faktoren oder Harnweginfekten. Die Harnsteine bestehen oft aus Kalzium, Oxalat, Phosphat oder Harnsäure. Kleiner Steine sind spontanabgangsfähig, blockiert jedoch der Stein die schmalen Kelchhälse, den Nierenbeckenabgang oder im Harnleiter kommt es durch Harnstauung zu Koliken. Übelkeit, Erbrechen und Fieber können die Folge sein. Spätesten jetzt sollte die Vorstellung bei einem Urologen zur weiteren Diagnostik erfolgen. Oft kann die Diagnose schon im Ultraschall gestellt werden. Ergänzend erfolgen meist Urin -und Blutuntersuchungen und eine CT Abdomen(ohne Kontrastmittel). Ist der Stein nicht spontanabgangsfähig kann die Sanierung je nach Steingröße, Anzahl und Lage auf verschiedene Weise erfolgen.

Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) - (dies wird durch uns angeboten >weitere Informationen)

Nephrolitholapaxie (PNL): in Narkose kann die Niere in der Flanke direkt über einen minimal invasiven Zugang punktiert und dann mittels Nephroskop der Stein zerkleinert und abgesaugt werden.

Harnleiterspiegelung (Ureterorenoskopie-URS): in Narkose kann mit einem feinen Endoskop bis in die Niere gespiegelt werden und Steine mittels Körbchen, evtl. nach Zerkleinerung durch Laser, entfernt werden.

Impotenz

Erektionsstörung – Impotenz

Die Ursachen einer Erektionsschwäche des Mannes sind vielfältig. Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum an erprobten und medizinsch sinnvollen Untersuchungen, um die Ursachen für eine Impotenz ermitteln und gezielt behandeln zu können.

Das auch der Mann mit zunehmendem Alter Veränderungen unterworfen ist, wird von vielen Männern und Teilen der Gesellschaft noch verdrängt. In dieser Zeit Hilfe zu suchen, ist keine Schande! Tatsache ist, dass fast alle Männer im Laufe ihres Lebens für einen mehr oder weniger langen Zeitraum, Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen. Dies passiert häufig auch jungen Männern. Zur Selbstüberprüfung stellen wir Ihnen den Selbsttest Erektionsstörung (IIEF) und zum Ausschluß eines möglichen Testosteronmangels den Testosteron-Fragebogen (AMS-Symptoms score) zur Verfügung. In den letzten Jahren hat sich hier eine Vielzahl von therapeutischen Möglichkeiten etabliert, die wir unseren Patienten anbieten können:

  • verschiedene medikamentöse Therapien
  • Einweisung in die SKAT Therapie (Schwellkörperautoinjektionstherapie)
  • Beratung zur Benutzung von Hilfsmitteln, (z. B. Erektionsringe, Vakuumerektionshilfen)
  • falls erforderlich und sinnvoll, Einleitung einer operativen Therapie, wie Schwellkörperprothesen

Labor

Labor

Wir führen in unseren Praxen ausführliche Urinuntersuchungen durch. In Ergänzung zum sog. "Streifen-Test" erfolgen zusätzlich stets mikroskopische Begutachtungen. Des weiteren werden Urinkulturen angelegt. Nach Ermittlung des entsprechenden Erregers testen wir dann, welches Antibiotikum wirksam wäre. Dies ist besonders in Zeiten von stetig zunehmenden sog. "Resistenzen" der Bakterien von großer Bedeutung. Blutproben und aufwändigere Untersuchung werden zu einem kooperierenden Labor eingeschickt.

Krebsfrüh­erkennung

Krebsfrüh­erkennung

Nehmen Sie Ihren Körper ernst und lassen sie sich regelmäßig untersuchen. Wir als Urologen führen die Früherkennungsuntersuchungen für Männer über 45 Jahre durch.

Etwa 40% der beim Mann auftretenden Tumorerkrankungen betreffen urologische Organe. Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 70.000 Männer neu an Prostatakrebs. Aus diesem Grunde gehört die Krebsfrüherkennung beim Mann fest in die Hände des Facharztes für Urologie.

Röntgen

Röntgen

In unseren Praxisräumen führen wir alle üblichen urologischen Röntgen-Untersuchungen in digitaler Technik durch. Die Vorteile des digitalen Röntgens sind die geringeren Strahlenexposition und die optionale Weiternutzung digitaler Datenträger z.B. im Krankenhaus. Mithilfe des Röntgens werden z.B. Ablaufaufnahmen der Nieren mit Kontrastmittel (sog. Urogramme) oder Darstellungen der männlichen Harnröhre angefertigt.

Ultra­schall

Ultra­schall

Unsere Praxis  mit modernen Ultraschallgeräten ausgestattet. Es werden alle üblichen urologischen Untersuchungsmethoden angeboten. Neben konventionellen Ultraschalluntersuchungen besteht die Möglichkeit von Durchblutungsmessungen (sog. Farbdopplersonographie). Zur bestmöglichen Beurteilung der Prostata führen wir Ultraschalluntersuchungen durch den After durch (sog. Trans-rektaler-Ultraschall).

Kinderwunsch

Infertilität – unerfüllter Kinderwunsch

Die Abklärung eines unerfüllten Kinderwunsches konzentriert sich in der urologischen Praxis auf die Untersuchung des Mannes. Hier kommen u.a. Spermauntersuchungen (sog. Spermiogramm), Hormonanalysen und Ultraschalluntersuchungen z.B. der Hoden zum Einsatz.

Sterilisation

Sterilisation /Vasektomie

Die Sterilisation (Vasektomie) des Mannes gilt als sicherste Verhütungsmethode und wird, nach ausführlicher Beratung, von uns ambulant durchgeführt. > weitere Informationen

Inkontinenz

Inkontinenzbehandlung

Harninkontinenz (ungewollter Urinverlust) kann unterschiedlichste Ursachen haben. Bei einer eingehenden Untersuchung wird die Form der Inkontinenz geklärt, um dann eine individuelle Therapie zu ermöglichen. Zum Einsatz kommen hierbei z.B. Röntgenuntersuchungen, Blasendruckmessungen (Urodynamik) oder Ultraschalluntersuchungen. Eine Inkontinenz kann in den meisten Fällen durch eine gezielte Behandlung deutlich verbessert oder auch geheilt werden.

Vor einem Behandlungstermin könnten Sie bereits ein Miktionsprotokoll führen und den Fragebogen Inkontinenz ausfüllen. Bringen Sie bitte das Ergebnis als Ausdruck zur Untersuchung mit.

Urodynamik

Urodynamik

Nach Einlage von Messkathetern ist es bei dieser Untersuchung möglich, genau zu registrieren, wie sich Ihre Blase beim Auffüllen und bei Blasenentleerung verhält. Dies ist wichtig, um verschieden Formen der Harninkontinenz unterscheiden zu können, damit dann eine passende Therapie gefunden werden kann. Aber auch beim Prostataleiden des Mannes liefert diese Untersuchung wertvolle Informationen zur Therapieplanung.

Medikamentöse Tumortherapie

Medikmentöse Tumortherapie

Tätigkeitsschwerpunkt unserer Arbeit ist das gesamte Spektrum urologischer Tumorerkrankungen. Dies beinhaltet z.B. Tumorerkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Hoden und des Penis. Wir betreuen Sie in unseren Praxen von der Diagnose bis zur operativen Therapie einer Tumorerkrankung. Sollten weitere Therapien (sog. intravenöse Chemotherapien) notwendig werden, können diese durch uns oder mit Hilfe von Kooperationspartnern ermöglicht werden. Ein besonderes Anliegen ist es uns, Tumorpatienten auch in Situationen, in denen keine Therapien mehr möglich sind, würdevoll weiter zu betreuen.

Weitere Informationenen unter Palliativmedizin.

Palliativ-Medizin

Palliativmedizin

Bei weit fortgeschrittenen, nicht mehr heilbaren Erkrankungen liegt der Fokus der ärztlichen und pflegerischen Behandlung auf der Kontrolle körperlicher Symptome wie Schmerz, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen sowie Ängsten. Es ist uns wichtig, unsere Patienten auch am Ende des Lebens kompetent palliativmedizinisch zu betreuen.

Prostata-Vergrößerung

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH)

Die gutartige Vergrößerung der Prostata betrifft bereits 50% der 50 Jährigen. Je nach Größe der Prostata und vor allem der damit verbundenen Einengung der prostatischen Harnröhre bzw. Verdrängung der Blase entstehen die störenden obstruktiv-irritativen Symptome wie:

  • Nachträufeln und unterbrochener Harnstrahl
  • Verzögerter Start beim Wasserlassen
  • Restharngefühl nach dem Wasserlassen
  • Pressen zur Entleerung der Harnblase nötig
  • Schwacher Harnstrahl, bis zum vollständigen Harnverhalt
  • Starker Harndrang, häufiges Wasserlassen
  • Schmerzhaftes Wasserlassen
  • Mehrfaches nächtliches Wasserlassen

Sollten Sie diese Symptome verspüren, ist die urologische Abklärung zu empfehlen. Wir beraten Sie gerne bei Diagnostik und Therapie (von pflanzlichen und synthetischen Medikamenten, wenn nötig auch Auswahl des passenden OP-Verfahrens). Testen Sie sich selbst mit dem Fragebogen zum Wasserlassen (IPSS) und bringen Sie ggf das Ergebnis als Ausdruck zur Untersuchung mit.

Prostata-Karzinom

Prostatakarzinom

Das Risiko an einem Prostatakebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter stetig an. Insgesamt erhalten 61.200 Männer jährlich die Diagnose Prostatakarzinom. Der Prostatakrebs ist damit die häufigste Krebsart beim Mann. Häufig wird die Diagnose im Verlauf bei regelmäßiger Krebsfrüherkennungsuntersuchung entdeckt. Hilfreich sind hier die Tastuntersuchung, der transrektale Ultraschall und auch die PSA-Wert Bestimmung im Blut. Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms erfolgt die Abklärung über eine meist ambulant durchgeführte Prostatastanzbiopsie, ggf zuvor eine MRT-Bildgebung der Prostata. Bei Nachweis eines Prostatakarzinoms muss je nach Grad der Bösartigkeit, Größe und Ausbreitung/Metastasierung des Tumors und natürlich auch Patientenpräferenz das richtige Therapieverfahren gewählt werden. Diese reichen von in heilender Absicht durchgeführter aktiver Überwachung, Operation oder Bestrahlung, bis zu einer medikamentösen Tumortherapie (weitere Informationen hierzu ebenfalls unter Leistungen) im Falle einer Metastasierung.

Bei Wunsch nach einer Zweitmeinung stehen wir Ihnen mit unserem Rat zu Seite.

Notfall

Notfall

Bei akuten Beschwerden wie z.B plötzlicher Hodenschmerz, Koliken, Problemen nach ambulanter Operation durch uns oder akuter Harnwegsinfektion können Sie ohne Termin in die Praxen kommen.

Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an:

Zentraler Ärztlicher Notdienst: Tel. 116 117
im St. Joseph-Stift, Bremen, Eingang Notaufnahme, Schubertstraße
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 19:00 bis 07:00 Uhr,
Mittwoch von 15:00 bis 07:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 07:00 bis 07:00 Uhr

Klinikum Bremen Mitte Urologie: Tel. 0421-497-0
St. Jürgenstr.1, Notfallaufnahme

DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus Tel. 0421-6102-0
Gröpelinger Heerstraße 406/408, Notfallaufnahme

In unserer Gemeinschaftspraxis können wir Ihnen umfangreiche diagnostische und therapeutische Leistungen bieten. Eigene Labore, Röntgenanlagen (auch digital) und moderne Ultraschallgeräte geben uns die Möglichkeit, vor Ort umfassend diagnostisch arbeiten zu können.

Gut zu wissen

Was ist Urologie

Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Nieren und der ableitenden Harnwege bei Frauen und Männern.

ESWL - Nierensteine

Mit der Stoßwellentherapie ist es möglich, einen Nierenstein ambulant zu entfernen.

Sterilisations Operationen

Erfahren Sie mehr zu unserem Leistungsangebot im Bereich der ambulanten Sterilisations Operationen

Über uns

Während unserer gemeinsamen Zeit am Klinikum Bremen Mitte haben wir uns als Kollegen kennen und schätzen gelernt. Nach Übernahme einzelner urologischer Praxen in Bremen, lag der Zusammenschluss zu einer überörtlichen Gemeinschaftspraxis nahe.

Neben dem persönlichen Kontakt zum Patienten ist uns der gegenseitige Austausch unter Fach-Kollegen wichtig. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Patienten eine zeitgemäße ambulante urologische Versorgung zu garantieren.

Die Ärzte unserer Gemeinschafts­praxis

ist 1966 in Bremen geboren. Er ist verheirate und Vater von zwei Kindern. Das Medizinstudium absolvierte Carsten Lott an der medizinischen Hochschule in Hannover.

Nach dem Jahr als "Arzt im Praktikum", am Klinikum Siloah in Hannover, zog es ihn nach Bremen. Dort war er in der urologischen Abteilung der "Roland Klinik" Bremen tätig.

Umfassende Erfahrungen im Bereich der Chirurgie sammelte Carsten Lott in der Allgemeinchirurgischen Abteilung im evangelischen Krankenhaus Oldenburg. Die urologische Facharztausbildung vollendete er dann wieder in Bremen am Klinikum Bremen Mitte. Zuletzt war er als Oberarzt für die urologische Ambulanz mit Endoskopie und ambulanter Sprechstunde verantwortlich.

Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt war die Nierensteintherapie.
2007 übernahm Carsten Lott die urologische Praxis im Ostertorsteinweg im Bremer Viertel.

ist 1971 in München geboren und aufgewachsen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Sein Medizinstudium absolvierte er an der Georg-August-Universität Göttingen. Der Wechsel nach Bremen erfolgte zum Praktischen-Jahr 1998 (Klinikum Bremen Mitte). Seine ärztliche Tätigkeit begann Christoph Berwig mit dem "Arzt im Praktikum" am Klinikum Links der Weser in der Abteilung für Chirurgie und Unfallchirurgie. Dort erhielt er eine fundierte chirurgische Ausbildung und erwarb im Rahmen eines einjährigen Wechsels, Erfahrungen in der Anästhesie. 2005 erwarb er am Klinikum Links der Weser den Facharzt für Allgemeinchirurgie.

2006 wechselte Christoph Berwig in die urologische Abteilung am Klinikum Bremen Mitte und wurde dort 2010 zusätzlich Facharzt für Urologie. 2012 übernahm er dann die urologische Praxis am Dobben von Dr. Carsten Bick. 2014 konnte er erfolgreich die Prüfung zur Zusatzbezeichnung "Medikametöse Tumortherapie" absolvieren.

ist 1973 in Gehrden bei Hannover geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Charité in Berlin und am UKE in Hamburg.

Seine Doktorarbeit vollendete er nach Abschluss des Medizinstudiums am Institut für Biochemie der Universität Hamburg. Seine ärztliche Tätigkeit begann 2000 als Assistenzarzt in der chirurgischen Abteilung im Klinikum Elmshorn. 2003 wechselte er in die Urologie am Klinikum Bremen Mitte, wo er 2007 den Facharzt für Urologie und im Weiteren die Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie und Palliativmedizin erwarb.

Die Entscheidung zur Niederlassung fiel 2010, als sich die Möglichkeit ergab, teilzeit in die Praxis von Dr. Norbert Scholz in Osterholz-Tenever einzusteigen. 2012 hat Dr. Hülskamp die Praxis übernommen. Während seiner gesamten Berufslaufbahn war Dr. Hülskamp in vielfältiger Weise berufspolitisch tätig. So gehörte er dem Vorstand des Marburger Bund in Bremen an, war Delegierter der Kammerversammlung der Ärztekammer Bremen und ist aktuell in verschiedenen Ausschüssen tätig.

Ist 1971 in Bremen geboren und aufgewachsen. Er ist Vater von zwei Kindern. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Freien Universität Berlin, wo er 2000 auch seine ärztliche Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der Urologie im Universitätsklinikum Benjamin Franklin begann. Nach einem Jahr in der Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus Hennigsdorf und erneutem Wechsel zurück an das UKBF absolvierte er 2006 die Facharztprüfung.

Nach weiteren Jahren in der Charité Campus Benjamin Franklin und Charité Campus Mitte wechselte er 2009 ins Klinikum Bremen Mitte. 2010 erfolgte die Verteidigung der Promotion aus der Abteilung für klinische Pharmakologie der Charité Berlin. In Bremen erwarb er die Zusatzbezeichnung "Medikamentöse Tumortherapie". 2015 ergab sich dann die Möglichkeit, die urologische Praxis von Jürgen Schiebel in Bremen-Walle zu übernehmen.

wurde 1957 in Erwitte in Westfalen geboren, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Nach dem Abitur 1976 folgte eine vierjährige Dienstzeit im Sanitätsdienst der Bunderwehr mit dem Erwerb der Anerkennung als staatlich geprüfter Krankenpfleger. Nach der Entlassung aus der Bundeswehr 1980 war er 1 Jahr als Krankenpfleger im Marienhospital Erwitte tätig.

Nach dem Studium der Osteuropäischen Geschichte, Anglistik und Philosophie an der Universität Köln von 1981 bis 1982 wechselte er zum Wintersemester nach Bochum ins humanmedizinische Fach und schloß das Studium in Essen 1990 ab. Danach erste urologische Tätigkeit als Arzt im Praktikum in Itzehoe von 1990 bis 1992  und Approbation 1992. Nach chirurgischer Assistenzarztzeit am Kreiskrankenhaus Tönning in Nordfriesland von 1992 bis 1993 Wechsel nach Bremen ans Klinikum Bremen-Mitte.

2000 Anerkennung als Facharzt für Urologie und ab dem 1.7.2007 Bestellung zum Oberarzt für die Klinik für Urologie. 2012 Ernennung zum Zentrumskoordinator und Qualitätsmanagmentbeauftragten für das neu geschaffene Prostatakrebszentrum. 2014 Erwerb der Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie.

Nach 29 Jahren klinischer Tätigkeit ergab sich jetzt die Möglichkeit sich noch einmal einer neuen Herausforderung in der Praxis zu stellen.

Unsere Mitarbeiterinnen

Unsere Räumlichkeiten

Sprechzeiten

Praxis am City Gate | Hauptbahnhof
Telefon 0421 - 70 20 21

Montag
8:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
8:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
8:00 - 14:00
Donnerstag
8:00 - 18:00 Uhr
Freitag
8:00 - 16:00 Uhr

Anfahrt

Praxis in Osterholz

Telefon 0421 - 40 61 61

Montag
8:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
8:00 - 12:00 und 15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
8:00 - 14:00
Donnerstag
8:00 - 18:00 Uhr
Freitag
8:00 - 14:00 Uhr

Anfahrt

Kontakt

Praxis am City Gate | Hauptbahnhof

Behandelnde Ärzte

Carsten Lott
Christoph Berwig
Andreas Plümpe

City Gate Haus 1
Breitenweg 3a | 28195 Bremen
Telefon 0421 - 70 20 21
Telefax 0421 - 70 20 82
citygate@urologen-bremen.com
rezept-city@urologen-bremen.com

Wegbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel
DB Haltestelle: Hauptbahnhof
BSAG Straßenbahnen und Bus Haltestelle: Hauptbahnhof

Mit dem Auto
Der Praxiseingang Breitenweg 3a befindet sich unmittelbar neben der Ein- und Ausfahrt des City Gate Parkhauses. Die Zufahrt erreicht man unterhalb der Hochstraße.
Weitere gute Parkmöglichkeiten bieten die Parkhäuser im Postamt 5 und DB BahnPark Parkhaus-Hochgarage am Bahnhof P1.

Sprechzeiten

Montag 8:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 8:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 14:00
Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 16:00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Anfahrt - Link zu Google Maps

Praxis in Osterholz

Behandelnde Ärzte

Dr. Tim Hülskamp
Dr. Robert Real

Sankt-Gotthard-Straße 51
28325 Bremen
Telefon 0421 - 40 61 61
Telefax 0421 - 40 14 90
osterholz@urologen-bremen.com
rezept-osterholz@urologen-bremen.com

Wegbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel
Straßenbahn 1, Haltestelle: Schweizer Eck, kurzer Fußweg
Bus 25, Haltestelle: Schweizer Eck, kurzer Fußweg

Mit dem Auto
Die Praxis Osterholz liegt in der unmittelbaren Umgebung der Engel Apotheke und der Zermatter Straße.
Die Praxis befindet sich direkt im Innenhof der Nummer 31. Parkmöglichkeiten stehen zur Verfügung (auch hinter der Praxis).

Sprechzeiten

Montag 8:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 8:00 - 12:00 und 15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 14:00
Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 14:00 Uhr


und nach Vereinbarung.

Anfahrt - Link zu Google Maps

Aus aktuellem Anlass tragen Sie während des Aufenthalts in unseren Praxisräumen eine FFP 2 Maske.
Bei Verdacht auf Corona-Virus-Infektion bitte NICHT in die Praxis kommen!

Vielen Dank für Ihr Verständnis - Ihr Praxisteam

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